Photovoltaik Angebote vergleichen

Angebote von regionalen Fachbetrieben erhalten und vergleichen

Und so einfach geht es:

01

Formular ausfüllen

Füllen Sie das Formular aus und teilen Sie uns Ihre Bedürfnisse. Ein Mitarbeiter nimmt mit Ihnen telefonisch Kontakt auf, um offene Fragen zu klären.

02

Angebote erhalten

Wir leiten die Anfrage an geprüfte und qualifizierte Fachbetriebe aus Ihrer Region weiter. Diese werden Sie mit persönlichen Angeboten kontaktieren. 

03

Vergleichen und sparen

Sie können alle Angebote ganz in Ruhe vergleichen und das für Sie passende auswählen. Durch den Angebotsvergleich sparen Sie bis zu 30% Kosten. 

Das sagen unsere Kunden

Familie Strauss

aus München

"Toller Service! Der Prozess war einfach und schnell, der Kontakt professionell. Wir freuen uns über unsere neue PV-Anlage."

Familie Strauss

Peter Kross

aus Oberhausen

"Ich habe drei Angebote von regionalen Fachbetrieben erhalten und konnte mich so für das beste entscheiden."

Peter Kross Foto

Photovoltaik Angebote vergleichen - darauf sollten Sie achten

Wenn Sie sich für eine Solaranlage interessieren, dann sollten Sie nicht bei allererstem Angebot zuschlagen. Vielmehr ist es wichtig, von mehreren Fachbetrieben verschiedene Angebote einzuholen. Mithilfe unseres obigen Formulars ist es ganz einfach. Der erste wichtige Schritt ist getan. 

Im nächsten Schritt sollten Sie die Angebote miteinander vergleichen. Damit es Ihnen leicht gelingt, haben wir eine Reihe hilfreicher Tipps für Sie zusammengefasst. 

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Viele Anbieter werden Ihnen schöne Bilder von durchgeführten Installationen zeigen. Lassen Sie sich von diesen nicht blenden. Im Vordergrund sollte immer eine professionelle Beratung stehen - inklusive Ortsbesichtigung. Ein Photovoltaikanlage ist kein Produkt von der Stange, daher ist es wichtig, dass diese nach Ihren Anforderungen auf Sie zugeschnitten wird. 

Der Vor-Ort-Termin spielt dabei eine wichtige Rolle. Es werden alle relevanten Informationen und Erkenntnisse aufgenommen und im Angebot berücksichtigt. Vermeiden Sie daher unbedingt Unternehmen, die Ihnen eine Photovoltaikanlage verkaufen wollen, ohne die örtlichen Begebenheiten betrachtet zu haben. 

Qualität kommt vor Preis: Achten Sie darauf, dass keine "Noname-Produkte" angeboten werden. Das ist insbesondere bei Solarmodulen und dem Wechselrichter wichtig. Geben Sie lieber etwas mehr für Qualitätsprodukte aus. Das wird Ihnen über die Jahre viel Ärger ersparen. Einen Überblick über vertrauenswürdige Hersteller von Photovoltaikmodulen erhalten Sie in unserem Solarmodule Test und Vergleich.

Bestandteile eines PV-Angebots

Ein gut ausgearbeitetes Angebot sollte Folgendes enthalten: 

Angaben zu Produkten: 

  • Angebote Produkte inkl. Angaben zu: Hersteller, Anzahl und Typ der Module (z. B. Monokristallin, Polykristallin, Solarziegel), Hersteller und Typ des Wechselrichters, Solarspeicher, Haltesystem und Verkabelung).
  • Angaben zu Produkteigenschaften: Leistung der Komponenten, besondere Eigenschaften, Garantien, zulässige Belastung. Die Angaben sollten ggf. durch entsprechende Datenblätter der Hersteller ergänzt werden. 
  • Unterlagen für Finanzierung und Förderung: Das können notwendige Zertifikate, Prüfbescheinigungen und Nachweise sein. 
  • Individuelle Wünsche: Falls Sie Wünsche hinsichtlich bestimmter Merkmale wie Farbe, Aussehen oder Hersteller haben, dann sollten diese im Angebot verankert sein. Geben Sie sich mit der Bezeichnung "oder gleichwertig" nicht zufrieden. 

Angaben zu angebotenen Leistungen: 

  • Beschreibung der Montageart der Module: Es sollte spezifiziert werden, ob es sich um eine Aufdach-Montage, Indach-Montage, ein Flachdach oder eine Solarfassade handelt. 
  • Verkabelung: Wie werden die Kabel verlegt? Welche Art, Länge und Verlegewege sind notwendig? 
  • Umbaumaßnahmen: Müssen für die Installation Umbaumaßnahmen durchgeführt werden? Dabei kann es sich zum Beispiel um eine Unterverteilung oder die Montage eines neuen Zählerschranks mit dem PV-Zähler handeln. 
  • Kosten für Hilfs- und Sicherungsmaßnahmen: Gerüstauf- und -abbau, Straßensperrungen wegen Materialanlieferung und Baustellenvorbereitungen. 
  • Termin: Baubeginn und Bauende bzw. Inbetriebnahme sollten genau festgelegt sein. 
  • Abwicklung der Anfragen und Anträge: Bauamt, Energieversorger.
  • Subunternehmen: Welche Leistungen werden von Drittunternehmen durchgeführt?

Achten Sie zudem auf Garantien der Hersteller. Anders als gesetzliche Gewährleistungen sind das freiwillige Leistungen der jeweiligen Hersteller. Dennoch sollten diese in Ihrem Angebot vermerkt werden. Bei Photovoltaikmodulen sollte die Produktgarantie (nicht zu verwechseln mit der Leistungsgarantie) mindestens 10 Jahre betragen, eher länger. Bei kürzeren Garantien handelt es sich vermutlich um einen minderwertigen Hersteller. Der Wechselrichter sollte über eine Produktgarantie von 5 bis 10 Jahre verfügen. 

Zahlungsbedingungen

Sollten Sie laut Angebot zu einer Anzahlung "nach Beauftragung" von 90 Prozent verpflichtet sein, dann nehmen Sie davon Abstand. Anzahlungen in dieser Höhe sind viel zu hoch. Solche Bedingungen waren früher üblich, da der Materialkostenanteil damals oft bei 80 Prozent lag. Heute ist es anders. 

Die Materialkosten liegen im Vergleich zu Montagekosten in einem Verhältnis von 60/40. Zudem ist der Kostenumfang des Materials bei einer kleinen Photovoltaikanlage weitaus geringer als noch vor 10 Jahren. Bestehen Sie darauf, dass die Materialkosten in Form einer Abschlagsrechnung erst dann fällig werden, wenn die Bauteile auf die Baustelle geliefert wurden.

Der Restbetrag sollte erst nach erfolgter mängelfreien Abnahme bezahlt werden, wenn die PV-Anlage betriebsbereit ist. Andernfalls haben Sie keinen Druckmittel bei möglichen Streitigkeiten und auch die rechtliche Handhabe ist dann ungleich schwieriger. Die Beweislast verschiebt sich nämlich und liegt bei Mängeln nach der Abnahme bei dem Besteller - also bei Ihnen. 

Darauf sollten Sie bei der Beauftragung achten

Falls Sie die PV-Anlage finanzieren, dann sollte die Finanzierung seitens der Bank vor der Beauftragung einer Photovoltaik-Fachfirma genehmigt worden sein. Wenn Sie zudem ein Förderprogramm in Anspruch nehmen möchten, dann sollten Sie dieses auch bereits im Voraus beantragen. Es kann zum Nachteil werden, wenn Sie die Baumaßnahmen bereits in Auftrag gegeben haben und sich erst danach um die Förderung kümmern. 

Fixieren Sie vertraglich einen verbindlichen Fertigstellungstermin. So haben Sie die Sicherheit, dass die Installation zu diesem Zeitpunkt abgeschlossen ist. Nicht selten läuft in der Angebotsphase alles wie am Schnürchen und die Verzögerungen erst nach Auftragserteilung auftreten. 

Vergewissern Sie sich zudem, dass die erforderlichen Anmeldeunterlagen durch das beauftragte Fachunternehmen rechtzeitig beim zuständigen Netzbetreiber eingereicht werden. Ansonsten kann es zu unnötigen Wartezeiten für die Zählersetzung kommen. Die Fachfirma sollte nur unter dem Vorbehalt einer vom Netzbetreiber ausgesprochenen positiven "Anschluss-genehmigung" beauftragt werden. 

Jetzt Photovoltaik Angebote vergleichen und 30% sparen!

Nehmen Sie sich 60 Sekunden Zeit und füllen ein kurzes Formular aus. Wir verbinden Sie mit bis zu fünf geprüften Fachfirmen aus Ihrer Region. Der Vergleich ist für Sie kostenlos und unverbindlich.

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