Die Kosten sind einer der entscheidenden Faktoren beim Kauf einer Photovoltaikanlage. Wir haben daher über 100 PV-Angebote ausgewertet und die durchschnittlichen Preise für Module, Wechselrichter, Stromspeicher und Komplettanlagen im Jahr 2026 analysiert.
Dieser Artikel bietet einen Überblick über die aktuellen PV-Kosten im Januar 2026 und zeigt Preisentwicklungen, Einsparpotenziale und Wirtschaftlichkeitsberechnungen. Wir aktualisieren alle Daten monatlich, damit Sie stets auf dem neuesten Stand sind.
Das Wichtigste zuerst
- Eine Photovoltaikanlage in Deutschland kostet 2026 zwischen 5.600 und 9.800 €.
- Das entspricht einem Preis von 810 bis 1.415 € pro kWp.
- Der Preis für einen zusätzlichen Stromspeicher liegt bei 265 bis 365 € pro kWh.
Was kostet eine Photovoltaikanlage 2026?
Im Jahr 2026 liegen die Kosten für eine Photovoltaikanlage bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus in Deutschland zwischen 5.600 und 9.800 €, je nach Anlagengröße, Dachausrichtung und verwendeter Technik. Der durchschnittliche Preis pro kWp beträgt aktuell gut 1.015 €. Im genannten Preis sind sowohl die Anschaffungskosten als auch die Installations- und Montagekosten bereits enthalten. Generell gilt: Je größer die Anlage, desto geringer der Preis pro kWp, da fixe Installationskosten auf mehr Leistung verteilt werden.
Wird zusätzlich ein Stromspeicher integriert, steigen die Gesamtkosten je nach Kapazität auf etwa 6.780 bis 13.650 €. Für PV-Speicher liegen die Preise derzeit zwischen 800 und 3.900 €, abhängig von Größe, Effizienz und Hersteller.
Alle Preisangaben basieren auf einer aktuellen Auswertung von über 100 PV-Angeboten und entsprechen dem Stand Januar 2026.
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Was kostet eine Photovoltaik pro m²?
Pro Quadratmeter kostet eine Photovoltaikanlage zwischen 193 und 232 €. Bei einer PV-Anlage auf einem kleinen Dach mit 28 Quadratmetern Modulfläche liegt der Preis bei 232 € pro m², bei 45 Quadratmetern sind es im Schnitt 193 € pro Quadratmeter. Je größer die Fläche, desto geringer die Kosten pro m².
| Variable | Kleines Dach (6 kWp) | Mittleres Dach (8 kWp) | Großes Dach (10 kWp) |
|---|---|---|---|
| Größe | 28 m² | 35 m² | 45 m² |
| Kosten pro m² | 232 € | 217 € | 193 € |
| Gesamtkosten (ohne Speicher) | 6.495 € | 7.580 € | 8.690 € |
Was kostet eine Photovoltaikanlage pro kWp?
Eine Photovoltaikanlage kostet 810 bis 1.415 € pro kWp (Kilowatt-Peak). Die Kosten sinken mit der Größe der PV-Anlage, weshalb eine kleinere Photovoltaik einen höheren Preis pro kWp als eine größere hat. Eine 5 kWp Photovoltaik kostet etwa rund 1.230 € pro kWp, während eine 10 kWp Solaranlage bei 870 € pro kWp liegt.
| Größe PV-Anlage | Kosten pro kWp | Preisspanne Gesamt | ⌀ Gesamtkosten |
|---|---|---|---|
| 4 kWp | 1.415 € | 5.400 – 6.200 € | 5.665 € |
| 5 kWp | 1.230 € | 5.800 – 6.700 € | 6.145 € |
| 6 kWp | 1.085 € | 6.200 – 7.100 € | 6.495 € |
| 7 kWp | 1.025 € | 6.800 – 7.800 € | 7.160 € |
| 8 kWp | 945 € | 7.300 – 8.300 € | 7.580 € |
| 9 kWp | 890 € | 7.700 – 8.800 € | 7.995 € |
| 10 kWp | 870 € | 8.400 – 9.600 € | 8.690 € |
| 11 kWp | 850 € | 9.000 – 10.200 € | 9.325 € |
| 12 kWp | 810 € | 9.400 – 10.700 € | 9.740 € |
Was kostet eine PV-Anlage mit Speicher?
Die Kosten für eine Photovoltaikanlage mit Stromspeicher liegen im Januar 2026 bei 6.780 bis 13.650 € für ein durchschnittliches Einfamilienhaus. Der aktuelle Preis für Stromspeicher beträgt im Schnitt rund 325 € pro kWh Speicherkapazität. Eine 10 kWp PV-Anlage kombiniert mit einem passenden 10 kWh-Speicher kostet somit etwa 11.655 €.
Grundsätzlich gilt: Je größer die PV-Anlage und der Speicher, desto geringer der Preis pro kWh Leistung. Kleinere Speicher sind im Verhältnis oft teurer, da der Fixkostenanteil bei geringer Kapazität höher ist. So kostet ein 6 kWh-Speicher derzeit rund 2.200 €, während ein 12 kWh-Speicher mit etwa 3.900 € günstiger pro kWh ist.
Eine Ausnahme bilden kleine Stromspeicher mit nur 3 bis 5 kWh Kapazität: Diese sind mit Preisen von 265 bis 295 € pro kWh oft günstiger, da es sich um kompakte Standardprodukte handelt, die in großen Stückzahlen produziert werden. Sie kommen vor allem für Balkonkraftwerke oder kleine PV-Anlagen infrage und enthalten weniger komplexe Steuerungstechnik oder Wechselrichterintegration, was die Gesamtkosten zusätzlich reduziert.
| Größe PV-Anlage | Speicher in kWh | Kosten PV mit Speicher |
|---|---|---|
| 3 kWp | 3 kWh | 6.125 € |
| 4 kWp | 4 kWh | 6.780 € |
| 5 kWp | 5 kWh | 7.480 € |
| 6 kWp | 6 kWh | 8.695 € |
| 7 kWp | 7 kWh | 9.515 € |
| 8 kWp | 8 kWh | 10.430 € |
| 9 kWp | 9 kWh | 11.145 € |
| 10 kWp | 10 kWh | 11.655 € |
| 11 kWp | 11 kWh | 12.710 € |
| 12 kWp | 12 kWh | 13.645 € |
| 13 kWp | 13 kWh | 14.460 € |
| 14 kWp | 14 kWh | 15.075 € |
| 15 kWp | 15 kWh | 15.940 € |
| 16 kWp | 16 kWh | 16.305 € |
| 17 kWp | 17 kWh | 17.650 € |
| 18 kWp | 18 kWh | 18.450 € |
| 19 kWp | 19 kWh | 19.550 € |
| 20 kWp | 20 kWh | 20.500 € |
| 30 kWp | 30 kWh | 29.000 € |
Was kosten die einzelnen Baukomponenten einer PV-Anlage?
Wir haben die Kosten der einzelnen Baukomponenten einer PV-Anlage für Sie aufgelistet:
| Komponenten | ⌀ Kosten | Bsp. 10 kWp-Anlage | Anteil an Gesamtkosten in % |
|---|---|---|---|
| PV-Module | 179 € pro kWp | 1.790 € | 18,5% |
| Wechselrichter | 112 € pro kW | 1.120 € | 11,5% |
| Unterkonstruktion | 125 € pro kWp | 1.250 € | 13% |
| Stromspeicher | 325 € pro kWh | 3.250 € | 34% |
| Leistungsoptimierer | 150 € pro kWp | 1.500 € | 15,5% |
| Energiemanager | 350 – 1.000 € | 700 € | 7,5% |
| Gesamtkosten | – | 9.610 € | 100% |
Was kosten PV-Module?
Die Preise für PV-Module liegen im Jahr 2026 bei 50 bis 200 € pro Modul. Das entspricht einem durchschnittlichen Preis von 179 € pro Kilowattpeak (kWp). Für eine 10-kWp-Anlage ergeben sich somit Modulkosten von rund 1.790 €.
Die Preisentwicklung von Solarmodulen zeigt seit Jahren einen klaren Abwärtstrend, was die folgende Grafik verdeutlicht (Stand Januar 2026).

Preisentwicklung von Solarmodulen bis Januar 2026 (Quelle: pvxchange.com)
Beachten Sie auch, dass die Kosten für PV-Module mit steigender PV-Leistung sinken. So lohnt es sich eventuell, das gesamte Dach Ihres Einfamilienhauses mit Solarmodulen zu belegen.
Was kostet ein Wechselrichter?
Im Januar 2026 liegen die Preise für Wechselrichter bei einer typischen Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus zwischen 500 und 1.900 €. Der durchschnittliche Preis pro kWp beträgt aktuell rund 112 €. Damit macht der Wechselrichter etwa 9 bis 13% der Gesamtkosten einer PV-Anlage aus.
Die konkreten Preise hängen stark von der Anlagengröße und dem Leistungsbedarf des Wechselrichters ab. Grundsätzlich gilt aber, dass mit steigender Anlagenleistung auch die Kosten pro kWp sinken.
- Bei einer 6 kWp-Anlage liegt der Preis für einen passenden Wechselrichter mit 5 bis 6 kW Leistung bei rund 120 € pro kWp.
- Für eine 10 kWp-Anlage wird ein Wechselrichter mit 8 bis 10 kW Leistung benötigt, der aktuell etwa 110 € pro kWp kostet.

Preise für PV-Wechselrichter verschiedener Hersteller (Januar 2026)
Was kostet ein Stromspeicher?
Ein Stromspeicher kostet im Januar 2026 etwa 325 € pro installierter kWh Speicherkapazität. Für einen Stromspeicher mit einer Speicherkapazität von 10 kWh beträgt der Preis im Schnitt 2.965 €. Kleinere Speicher sind im Verhältnis etwas teurer, da der Preis pro kWh mit steigender Leistung sinkt. Ein 5 kWh-Speicher kostet zum Beispiel zwischen 1.000 und 1.600 €.
Die tatsächlichen Ausgaben hängen von der Speicherkapazität und dem Hersteller ab. Auch die Kosten für PV-Speicher sinken pro kWp mit steigender Speicherkapazität.

Preisentwicklung von Stromspeichern in Euro pro Kilowattstunde (Januar 2026
Was kostet eine Unterkonstruktion?
Die Kosten für die Unterkonstruktion einer PV-Anlage variieren je nach Größe und Art des Daches. Eine durchschnittliche Unterkonstruktion einer Aufdach-Photovoltaik für ein Einfamilienhaus kostet zwischen 500 und 1.500 €. Bei einem Flachdach kostet die Aufständerung der Module etwa 200 € pro kWp. Dies gilt für Unterkonstruktionen mit Verankerung oder Gewichten.
Was kostet ein Leistungsoptimierer?
Leistungsoptimierer für Photovoltaik-Module kosten etwa 100 bis 200 € pro kWp inklusive Einbau. Bei einer 10 kWp-Anlage wäre das ein Mehraufwand von rund 1.500 €.
Was kostet ein Energiemanager?
Ein Energiemanager für eine PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus kostet gut 1.000 €. Bei einigen Anbietern kommt es auch zu monatlichen Kosten für die Speicherung der Daten oder die Nutzung einer Cloud. Diese variieren je nach Umfang und Leistung.
Wenn Sie eine Photovoltaik mit Stromspeicher wählen, ist ein Energiemanager häufig im Stromspeicher oder dem Wechselrichtersystem integriert. Hier können Sie sich die zusätzlichen Kosten für ein externes Gerät sparen.
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Was kostet die Montage der Photovoltaikanlage?
Die Installation und Montage einer PV-Anlage kostet 2.500 bis 3.500 €. Der Preis ist abhängig von der Größe der Anlage, dem Zustand des Daches, den Gegebenheiten vor Ort sowie dem beauftragten Unternehmen. Wird statt der klassischen Aufdach-Montage eine Indach-Photovoltaik gewählt, liegen die Kosten bei 4.000 bis 7.000 €.
Wie hoch sind die Betriebskosten von Photovoltaik?
Die Betriebskosten einer Photovoltaikanlage liegen bei 350 bis 400 € im Jahr. Bei einer Photovoltaik für ein Einfamilienhaus entspricht das etwa 2% der Investitionskosten. Die Betriebskosten bestehen aus den Kosten für Wartung und Reinigung, der PV-Versicherung, dem Stromzähler sowie Rücklagen für eventuelle Reparaturen.
| Kostenfaktor | Kosten 10-kWp-Anlage | Kategorie | Häufigkeit |
|---|---|---|---|
| Versicherung | 78 € | Fixkosten | jährlich |
| Stromzähler | 40 € | Fixkosten | jährlich |
| Wartung | 200 € | variable Kosten | alle 2 bis 4 Jahre |
| Reinigung | 50 bis 125 € | variable Kosten | alle 2 bis 4 Jahre (optional) |
| Rücklage Reparatur | 60 bis 70 € | variable Kosten | jährlich |
Lohnt sich eine Photovoltaikanlage im Jahr 2026?
Eine eigene Photovoltaikanlage lohnt sich auch im Jahr 2026. Sie können auf diese Weise den Eigenverbrauch zu 30% decken und dadurch 30 bis 70% der Stromkosten pro Jahr sparen.
Wie sehr sich eine PV-Anlage wirklich lohnt, verdeutlicht das untere Beispiel. Dabei gehen wir von folgenden Annahmen aus:
- Jahresverbrauch: 4.500 kWh
- Leistung der Photovoltaik: 5 kWp
- Laufzeit: 20 Jahre
- Strompreis aus dem Netz: 23 Cent pro kWh (Stand Januar 2026 für Neukunden)
- Jährliche Strompreissteigerung: 5%
- Einspeisevergütung: 7,86 Cent pro kWh (Stand Januar 2026)
| Kostenstelle | PV-Anlage 30% Eigenverbrauch | Keine PV = Strombezug aus dem Netz |
|---|---|---|
| Anschaffungskosten | 6.145 € | 0 € |
| Netzstrom 23 ct (inkl. 5% jährliche Preissteigerung) | 23.956 € (3.000 kWh) | 35.934 € (100% Netzbezug) |
| Betriebskosten für 20 Jahre | 6.000 € | 0 € |
| Erhalt Einspeisevergütung für 20 Jahre (Abzug von Kosten) | 5.502 € (3.500 kWh) | 0 € |
| Gesamtkosten | 30.599 € | 35.934 € |
| Gespart | 5.335 € | 0 € |
Entscheiden Sie sich für eine Photovoltaik mit Stromspeicher, lohnt sich die Anschaffung sogar noch mehr, da Sie den Eigenverbrauch auf bis zu 70% erhöhen können:
| Kostenstelle | PV-Anlage 70% Eigenverbrauch | Keine PV = Strombezug aus dem Netz |
|---|---|---|
| Anschaffungskosten | 7.480 € | 0 € |
| Netzstrom 23 ct (inkl. 5% jährlicher Preissteigerung) | 7.985 € (1.000 kWh) | 35.934 € (100% Netzbezug) |
| Betriebskosten für 20 Jahre | 8.000 € | – |
| Erhalt Einspeisevergütung (Abzug von Kosten) | 2.358 € (1.500 kWh) | 0 € |
| Gesamtkosten | 21.107 € | 35.934 € |
| Gespart | 14.827 € | 0 € |
Mit einem Stromspeicher sind die Investitions- und Betriebskosten zwar höher, dafür sparen Sie aber über 15.000 € im Verlauf der Jahre wieder ein.
Wie hat sich der Preis für Photovoltaik in den vergangenen Jahren entwickelt?
Die Preisentwicklung für Photovoltaik zeigt seit Jahren eine eindeutige Abwärtstendenz. Im Jahr 2006 kostete eine PV-Anlage noch rund 6.000 € pro kWp. Bis 2012 sank der Preis bereits auf etwa 2.300 € pro kWp. Heute, im Januar 2026, liegt der durchschnittliche Preis pro Kilowattpeak bei nur noch 1.015 €, was die kontinuierlich sinkenden Kosten für Photovoltaik deutlich unterstreicht. Insgesamt sind die Kosten damit seit 2006 um 83% gesunken.

Preisentwicklung von Photovoltaik in Euro pro Kilowattpeak (Januar 2026)
Der Grund für die sinkende Preisentwicklung ist bedingt durch technologische Fortschritte, Massenproduktion und ein großes Angebot an Solarprodukten.
Kostenvergleich einer PV-Anlage 2022 und 2026
| Jahr | 2022 | 2026 |
|---|---|---|
| Anlagengröße | 10 kWp | 10 kWp |
| Ertrag im Jahr | 10.000 kWh | 10.000 kWh |
| Autarkie (Unabhängigkeit) | 70% | 70% |
| Erhalt Einspeisevergütung | 7.211 € (5.100 kWh) | 8.017 € (5.100 kWh) |
| Einsparung | 47.635 € (4.900 kWh) | 47.635 € (4.900 kWh) |
| Gesamtertrag | 54.846 € | 55.652 € |
| Rendite | 0 € | 0 € |
| Betriebskosten | 12.000 € | 12.000 € |
| Kosten PV-Anlage (mit Speicher) | 20.000 € | 12.200 € |
| Gesamtkosten | 32.000 € | 24.200 € |
| Gewinn | 22.846 € | 31.452 € |
*Betrachtungszeitraum: 20 Jahre
**Jährliche Strompreissteigerung: 5%
***Stromverbrauch: 7.000 kWh
Welche Faktoren beeinflussen den Preis von Photovoltaik?
- Modulart und -qualität: Die Kosten sind je nach Hersteller, Art und verwendeter Technologien unterschiedlich.
- Anlagengröße: Größere Anlagen kosten zwar mehr, dafür sinken die Kosten pro kWp. Das liegt an Rabatten für eine größere Stückzahl und den reduzierten Installationskosten.
- Technologische Entwicklungen: Fortschritte in der Photovoltaik-Technologie lassen die Preise sinken, zum Beispiel durch effizientere Module oder bessere Speicherlösungen, aber auch bessere Produktionsverfahren.
- Nachfrage und Massenproduktion: Die allgemeine Nachfrage nach Photovoltaik kann Preisschwankungen auf dem Markt verursachen. Generell sorgt die hohe Nachfrage für sinkende Preise, da mehr Module und Stromspeicher in Massenproduktion hergestellt werden können.
- Installationsaufwand: Die Komplexität der Installation am Standort und eventuelle bauliche Anpassungen beeinflussen die Gesamtkosten.
- Förderprogramme: Verfügbarkeit von staatlichen Förderungen und finanziellen Anreizen kann erhebliche Auswirkungen auf die Endkosten haben.
- Regionale Unterschiede: Standortbedingte Faktoren wie Sonneneinstrahlung und klimatische Bedingungen beeinflussen die Rentabilität und somit auch die Kosten, beziehungsweise die Amortisationszeit.
- Zusatzkomponenten: Die Integration von Speichern, Leistungsoptimierern oder Energiemanagern steigert die Kosten.
Welche Finanzierungen und Förderungen gibt es für Photovoltaik in 2026?
Der Bund fördert Photovoltaikanlagen auch im Jahr 2026 mit dem zinsgünstigen Kredit 270, der über die KfW-Bank erhältlich ist. Auf Landesebene gibt es derzeit Förderungen in Berlin und Baden-Württemberg. Zusätzlich bieten viele Kommunen Kredite und Zuschüsse an.
Außerdem gibt es noch die BAFA-Förderung für Sanierungs- und Energiesparmaßnahmen an Wohngebäuden. Dazu gehören die Dachsanierung in Kombination mit einer PV-Anlage, sowie die Kosten der Fachplanung und Baubegleitung und die Anschaffung von Smart Metern und Energiemanagern.
| Art der Förderung | Was wird gefördert? | Wie viel wird gefördert? | Konditionen |
|---|---|---|---|
| KfW 270: Förderkredit | PV-Anlagen auf Dächern, an Fassaden oder auf Freiflächen und Stromspeicher & Wallboxen | bis 150 Mio. pro Vorhaben; 100% der Investitionskosten | ab 3,24% eff. Jahreszins; Mindestlaufzeit 2 Jahre |
| BAFA-Förderung | Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden (Dachsanierung mit Photovoltaik) | bis zu 15% der Investitionskosten | Mindestinvestment 2.000 € |
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