Solaranlage selber bauen und installieren: Vor- und Nachteile

Kai Janßen
Zuletzt aktualisiert: 30/08/2022

Grundsätzlich ist es möglich und erlaubt, eine Solaranlage selber zu bauen und installieren. Es gibt keine Pflicht zur Beauftragung einer Montagefirma. Die PV-Module sowie der Wechselrichter und Überspannungsschutz dürfen selbst auf dem eigenen Dach installiert werden. Der Anschluss an das Stromnetz und die Hauseinspeisung müssen jedoch von einem registrierten und zertifizierten Elektroinstallateur durchgeführt werden. 

Und das ist der Inhalt unseres Artikels:

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Bevor wir direkt zur Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Selbstmontage kommen, sollten Sie sich über die Vor- und Nachteile bewusst sein. 

Solaranlage selber bauen und installieren: Vorteile

Große Kostenersparnis

Der größte Vorteil daran, die Solaranlage selber zu bauen und zu installieren, sind die gesparten Kosten für die Montage. Diese liegen bei einer Montagefirma schnell bei über 1.500 € bis 3.000 €. Das entspricht bei kleineren privaten PV-Anlagen etwa 10% bis 20% der gesamten Anschaffungskosten.

Wertschätzung der Arbeit

Sind Sie handwerklich und technisch begabt, könnte das Montieren der eigenen Solaranlage ein schönes Projekt für Sie sein. Seien Sie sich aber bewusst, dass dies kein Projekt für ein einziges Wochenende ist. 

Sie sollten genauestens wissen, welches Montagesystem Sie für Ihr Dach benötigen. Begriffe wie Dachhaken, Modulklemmen und Solarschienen sollten ebenfalls keine Fremdwörter sein. Zudem sollten Sie das passende Werkzeug haben und angemessene Schutzvorkehrungen treffen. 

Solaranlage selber installieren: Nachteile

Netz- und Hausanschluss benötigen Elektriker

Unabhängig davon, wie handwerklich und technisch begabt Sie sind, für den Netzanschluss benötigen Sie einen registrierten und zertifizierten Elektroinstallateur. Das gilt auch für alle weiteren Anschlüsse der Wechselspannungsseite. Also dem Anschluss ans Hausnetz und anderen Arbeiten, die nach dem Wechselrichter kommen.

Insbesondere den Anschluss an das öffentliche Netz sollten Sie niemals selbst versuchen. Es ist nicht nur äußerst gefährlich, sondern kann ernsthafte Konsequenzen mit sich bringen. Mehr dazu können Sie in der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) in Paragraf 13 lesen.

Hoher Schwierigkeitsgrad

Das Montieren und Installieren der eigenen Solaranlage sind kein einfaches Heimwerkerprojekt für ein Wochenende. Der Bau einer eigenen Solaranlage bringt einen hohen Schwierigkeitsgrad mit sich. Je nach Dachform und Anlagenart gibt es unterschiedliche Formen der Montage. Besonders bei Photovoltaik auf Flachdächern oder Dächern aus Schiefer oder Blech wird es noch einmal komplizierter. Die Gefahr, das Dach oder Modulkomponenten zu beschädigen, ist hoch. Beauftragen Sie im Zweifel immer lieber einen Dachdecker oder eine Fachfirma. 

Niedrigerer Ertrag durch Eigenmontage

Nicht nur der Bau, sondern auch die Planung der PV-Anlage ist schwierig und muss korrekt ausgeführt werden. Selbst mit einer Anleitung oder einem fertigen Photovoltaikanlagen-Komplettset zum Selbstbauen werden viele Fehler gemacht. Diese mindern den Ertrag der Solaranlage. Aus diesen Gründen lohnt es sich, die Planung von Fachfirmen durchführen zu lassen. Diese haben Erfahrung und können die Komponenten für den optimalen Ertrag perfekt aufeinander abstimmen.

Eventueller Wegfall der Gewährleistungs- und Versicherungsansprüche 

Viele Hersteller geben bestimmte Regeln, sowie Montage- und Installationsanleitungen, vor, die eingehalten werden müssen. Nur so können sie die Qualität der Produkte auch garantieren. Ein kleiner Fehler kann schnell die Garantieansprüche zunichtemachen. 

Ein weiterer Punkt ist, dass schlimmstenfalls auch die Versicherung für das Haus nicht mehr greift. Eine falsche Montage kann nämlich schnell zu Feuchteschäden und Bränden führen. Dies passiert, wenn Sie die Dachhaut beschädigen oder Kabel falsch verlegt werden.

Hohes Gefahrenpotenzial

Neben der Gefahr eines Brandes oder eines Wasserschadens besteht auch die Gefahr eines Stromschlags. Private PV-Anlagen auf Hausdächern haben Spannungen bis zu 1.000 Volt. Ein elektrischer Schlag dieser Stärke ist tödlich. Ein weiterer Unfallfaktor ist die Arbeit auf dem Dach selbst. Ist Ihr Dach sehr hoch oder steil, sollten Sie sich unbedingt um ein Sicherungsgerüst, Schutzausrüstung wie Helm und Handschuhe und ein Klettergeschirr kümmern.

Photovoltaik selber bauen und installieren: Schritt für Schritt

Sind Sie sich dennoch sicher, Ihre Anlage selbst zu bauen, dann haben wir hier einmal die notwendigen Schritte für Sie aufgelistet und erklärt.

Statik überprüfen

Bevor Sie mit der Planung der Anlage beginnen, sollten Sie zunächst die Statik des Daches, sowie die Ausrichtung und Lage prüfen. Die meisten Steildächer halten die zusätzliche Last einer PV-Anlage in der Regel aus. Sollten Sie jedoch in einer Region mit starkem Wind oder einer hohen Schneelast leben oder Sie sind sich generell unsicher, ziehen Sie lieber einen Statiker zurate. Bei Flachdächern ist es ebenfalls etwas schwieriger. Hier sind Photovoltaik Montagesysteme besonders schwer, um der Windlast stand zuhalten.  

Ausrichtung und Lage überprüfen

Die Ausrichtung und Dachneigung sind ebenfalls wichtig. Steildächer mit einer Neigung zwischen 30° und 40° Grad und einer Südausrichtung sind optimal. Eine Ausrichtung nach Süd-Ost oder Süd-West bringt ebenfalls noch gute Erträge. Bei einer vollen Ost-West-Ausrichtung sollten Sie beide Dachflächen mit Modulen belegen, da hier der Strom morgens und abends erzeugt wird. Ein flacherer Neigungswinkel von 20° bis 30° ist dann ebenfalls ratsam.

Photovoltak-Neigungswinkel-Tabelle

Das Dach sollte außerdem keine Verschattungen von anderen Gebäuden oder Bäumen haben. Achten Sie auch darauf, dass die Sonne im Tagesverlauf wandert und sich selbst durch Schornsteine, Satellitenschüsseln oder Dachgauben, verschatten kann. Bereits eine Teilverschattung eines Moduls sorgt für eine Ertragsminderung der kompletten Anlage. Befestigen Sie an verschatteten Stellen deshalb lieber keine PV-Module.

Um eine optimale Leistung zu erzielen, sollten Sie beim Kauf der Anlagenkomponenten darauf achten, dass diese auch zusammen funktionieren. Viele Hersteller bieten Komplettpakete an, in denen die Komponenten aufeinander abgestimmt werden können. Die Größe der Anlage sollte zudem genauestens auf Ihren Verbrauch dimensioniert werden. Bei einer Überdimensionierung oder einer zu kleinen Anlage rentieren sich die Anschaffungskosten langfristig nicht.

In unserem Beitrag Solarpanel-Leistung: worauf sollten Sie achten? erfahren Sie alles über die verschiedenen Einflussfaktoren auf die Leistung Ihrer Solarmodule.

Versicherung, Ausrüstung und Anmeldung

Die PV-Anlage ist in der Regel in der Wohngebäudeversicherung inkludiert. Der Versicherungsschutz kann bei der Eigenmontage jedoch eingeschränkt sein. Um sicherzugehen, können Sie eine temporäre Montageversicherung abschließen. Diese greift, wenn Schäden am Haus und der Anlage bei der Montage entstehen.

Besorgen Sie sich außerdem das passende Werkzeug und die passende Schutzausrüstung. Ein Helm, Handschuhe und Schutzbrille sollten Sie auf jeden Fall haben. Ein Klettergeschirr, Sicherungsseile und Haken sind ebenfalls ratsam. Eventuell lohnt sich auch ein Baugerüst, ein Schrägaufzug oder ein Dachdeckerlift für den Transport der Module. Diese können gemietet werden.

Arbeiten Sie nie auf einem feuchten Dach. Die Sturzgefahr ist hier deutlich erhöht.

Haben Sie Ihre Anlage geplant und alles Nötige organisiert, müssen Sie Ihren Netzbetreiber informieren. Dies sollten Sie bestenfalls noch vor der Montage tun, da der Netzbetreiber bis zu acht Wochen Zeit hat, die Photovoltaikanlage auf eine Kompatibilität mit dem öffentlichen Netz zu prüfen. Erst nach der Freigabe können Sie mit der Installation beginnen. 

Die Montage

Haben Sie alle Vorbereitungen getroffen, können Sie mit der Montage beginnen. Die häufigste Montageart ist eine Aufdach-Montage auf einem Schrägdach.

Zuerst müssen Sie die Unterkonstruktion montieren. Bei einem Schrägdach besteht diese aus Metallwinkeln, sogenannten Dachhaken, die von unten zwischen die Dachpfannen geschoben werden. Dort werden Sie mit der Konterlattung der Dacheindeckung verschraubt. Dafür muss an den Stellen vorübergehend der Ziegel oder die Dachpfanne entfernt werden. Bei einigen Systemen werden die Haken auch durch die Pfannen durch geschraubt.

Aufdach-Montage

Aufdach-Montage einer PV-Anlage

Die Dachhaken lassen sich in der Höhe verstellen. Sie sollten mindestens 10 cm Abstand von der Dacheindeckung zu den Modulen lassen, um eine Hinterlüftung zu gewährleisten. Halten Sie außerdem die Mindestanzahl und die nötigen Abstände der Dachhaken ein. Nur so halten diese die Last auch korrekt und verbiegen sich nicht. 

In die Dachhaken wird das eigentliche Montagesystem eingebaut. Das sind die Profile aus Aluminium, die die Module halten. Diese werden auch Solarschienen genannt. Die Profile können parallel zueinander oder auch kreuzweise verlegt werden. Eine parallele Verlegung ist die häufigste Variante. 

In den meisten Fällen werden die Solar-Paneele eingehängt oder geklemmt. Dafür werden sogenannte Modulklemmen verwendet. Diese verbinden auch die PV-Module untereinander. Der mechanische Teil der Installation ist damit beendet. Folgen Sie unbedingt der Montageanleitung des Herstellers, um Fehler zu vermeiden und die Leistungsgarantie zu behalten.

Verkabelung

Nach der Modulmontage müssen die einzelnen Module miteinander verschaltet werden. Dies geschieht entweder mittels eines Stecksystems oder einer elektrischen Verdrahtung in Reihenschaltung. Die Solarkabel werden dann durch leere Kanäle oder Rohre aus Kunststoff zum Wechselrichter geführt. Der Wechselrichter steht meist in der Nähe des Zählers oder im Keller. 

Die Kabelverlegung ist gefährlich. Selbst bei minimalem Lichteinfall entsteht bereits eine elektrische Spannung um die Solarmodule. Außerdem dürfen die Kabel nicht geknickt oder gequetscht werden. Ein Auffliegen auf dem Dach ist ebenfalls gefährlich. Viele Photovoltaikmodule haben vorgefertigte Schienen, durch die Sie die Kabel führen können. Verwenden Sie zudem wasserdichte Kabelverbinder und Abklebungen. 

Elektrischer Anschluss

Den Anschluss der Solaranlage an den Stromzähler und somit den Stromkreislauf des Hauses muss ein zertifizierter und registrierter Elektroinstallateur vornehmen. Für den Anschluss an das öffentliche Stromnetz gilt das Gleiche. Hier sollten Sie am besten bereits vor der Montage mit einem Elektriker sprechen und einen Termin vereinbaren. Haben Sie hierfür am besten konkrete und ausgearbeitete Pläne für Ihre Anlage. Andernfalls kann es Ihnen passieren, dass Sie keinen Elektriker für den Anschluss und die Abnahme der Anlage finden. Das Risiko, einen Fehler beim Aufbau der Photovoltaikanlage zu übersehen, ist den meisten Betrieben zu hoch. Für den Betrieb kann es nämlich zu rechtlichen Konsequenzen im Schadensfall kommen.

Anmeldungen

Sobald die Anlage angeschlossen ist und das Inbetriebnahmeprotokoll vom Elektroinstallateur erstellt wurde, produziert die PV-Anlage Strom und speist diesen auch in das öffentliche Netz ein. Das Inbetriebnahmeprotokoll müssen Sie Ihrem Netzbetreiber vorlegen. Ebenso die Anmeldung bei der Bundesnetzagentur. Nur so erhalten Sie auch die Vergütung für den eingespeisten Strom.

Alles über die verschiedenen Anmeldungen erfahren Sie in unserem Artikel: PV-Anlage anmelden.

Was müssen Sie sonst noch beim Bau und der Installation einer Solaranlage beachten?

Solaranlage installieren: Kosten im Vergleich (selber installieren vs. installieren lassen)

Die Kosten der Montage betragen etwa 15 bis 20% der Gesamtkosten der PV-Anlage, wenn Sie sich für einen Fachbetrieb entscheiden. In unserem Vergleich gehen wir von den durchschnittlichen Kosten einer 8 kWp Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Ein- oder Mehrfamilienhauses aus.

KostenSelber installierenInstallieren lassen
Anlage11.000€11.000€
Montage/2.000€
Elektriker500€/
Kleinteile/Ausrüstung/ Werkzeug500€/
Gerüst1.000€1.000€
Gesamtkosten13.000€14.000€

Unser Kostenvergleich ist natürlich nur eine grobe Schätzung. Es hängt viel davon ab, wie viel an der Montage Sie tatsächlich selbst erledigen können und was Sie an Ausrüstung besitzen oder sich leihen können. Außerdem können die Kosten der PV-Anlage, je nachdem für welche Solarmodule Sie sich entscheiden, variieren. Eventuell bekommen Sie einen guten Deal, aber Fachbetriebe bekommen die Module in der Regel zu Großhandelspreisen. Nach unserer Einschätzung lohnt sich die Selbstmontage deshalb nicht.

Schauen Sie gerne in unseren großen Solarmodultest und -vergleich, wenn Sie erfahren möchten, welche PV-Module am besten abschneiden. 

Verschaffen Sie sich eine Marktübersicht

Achten Sie auf Modulpreise, Leistungen und Wirkungsgrade. Erscheint Ihnen ein Preis zu günstig, handelt es sich meist um ein unseriöses Unternehmen. Für gute PV-Module zahlen Sie auch einen höheren Preis. Über einen Zeitraum von 25 bis 30 Jahren zahlt sich gute Qualität größtenteils aus.

Machen Sie eine Ertragsberechnung

Die Mehrheit der Solarhersteller und Anbieter von Photovoltaikmodulen haben kleine Tools auf Ihrer Website, mit denen Sie eine Ertragsberechnung durchführen können. Dafür müssen Sie Ihren jährlichen Stromverbrauch wissen. Bei Einfamilienhäusern liegt dieser im Durchschnitt bei 4.500 kW/h bis 5.000 kW/h. Die Ertragsberechnung ist wichtig, um die richtige Größe und Leistung Ihrer Photovoltaikanlage zu definieren. 

Solaranlage installieren lassen: Diese Möglichkeiten haben Sie

Entscheiden Sie sich dafür, die Installation einem Fachbetrieb oder Solarteur zu überlassen, haben Sie mehrere Möglichkeiten. Zunächst müssen Sie entscheiden, ob Sie einen regionalen oder einen nationalen Anbieter wollen. Regionale Anbieter kennen sich gut vor Ort aus und sind etwas günstiger. Nationale Anbieter bieten dafür eine hohe Sicherheit und bieten komplette Sorglos-Pakete an. Zu guten nationalen Anbietern gehören Zolar, Eigensonne und Solarwatt.

Um einen guten Solarteur in Ihrer Region zu finden, sollten Sie Referenzen von Freunden und aus der Nachbarschaft einholen. Fragen Sie, wer mit welchem Unternehmen gute oder auch schlechte Erfahrungen gemacht hat. Google Maps und Branchenbücher sind ebenfalls ein guter Anhaltspunkt, um Unternehmen in Ihrer Nähe zu finden. 

Holen Sie sich unbedingt mehrere Angebote ein und vergleichen Sie diese. Nehmen Sie nicht gleich das erste Angebot. Achten Sie beim Vergleich auf die Qualität, Garantiezeiten und Leistung der Module. In unserem Artikel Solaranlage installieren lassen: Wer installiert Photovoltaik? gehen wir noch einmal genauer auf das Thema ein. Dort erfahren Sie, wie Sie einen guten Solarteur finden und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.

Fazit: Solaranlage selber installieren oder installieren lassen?

Laut Gesetz besteht keine Pflicht, die Installation einer Solaranlage von einem Fachbetrieb durchführen zu müssen. Die Planung der Photovoltaikanlage und Montage der PV-Module können Sie selbst übernehmen. Der Anschluss und die Abnahme der Anlage müssen jedoch von einem Elektroinstallateur durchgeführt werden. 

Sowohl bei der Planung als auch bei der Montage gibt es einige Dinge zu beachten. Die korrekte Planung ist enorm wichtig, damit die Anlage auch genügend Strom produziert, aber nicht zu groß dimensioniert ist und wirtschaftlich unrentabel wird. Überschätzen Sie auch nicht Ihre technischen und handwerklichen Fähigkeiten. Seien Sie insbesondere beim Thema Elektrik und Brandschutz achtsam. 

Fachbetriebe und Hersteller raten deshalb generell von einer Selbstmontage ab. Beauftragen Sie lieber zu Ihrer eigenen Sicherheit einen professionellen Solarteur. Das Geld, dass Sie bei der Eigenmontage sparen, haben Sie rasch bei Fehlern und Schäden wieder verloren. 

Wir verbinden Sie gerne mit professionellen und qualifizierten Fachbetrieben aus Ihrer Region. Füllen Sie einfach das untenstehende Formular aus und erhalten Sie kostenlos und unverbindliche Angebote von Solarteuren.

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